Es lebe die Freiheit zu atmen!



Eine meiner großen Errungenschaften der letzten Jahre: Ich quetsche mich nicht mehr in Jeans-for-Teens. Früher war ich happy, wenn ich in eine Acne Röhre in Größe 25 reingepasst habe. Und so saß ich den ganzen Tag mit eingeklemmtem Bauch in so einer engen Hose im Büro am Schreibtisch. Total Banane.


Heute trage ich möglichst nur noch bequeme Kleidung, auch wenn ich arbeite. Nur wenn ich mich frei und gut fühle, kann ich auch gute Arbeit leisten.


Auch BHs trage ich kaum noch, damit mein Brustkorb mehr Platz hat und ich freier atmen kann. Diese neue Freiheit fühlt sich so gut an, dass mir ein BH inzwischen wie ein Gefängnis vorkommt. Als Mama, die gestillt hat, war mir das lange Zeit unangenehm, weil der Busen nach einem Baby einfach nicht mehr der alte ist ... aber egal, it is what it is. Hauptsache ich kann atmen!


Mein Brustkorb ist heute auch größer als noch vor ein paar Jahren, weil ich mich so an tiefes atmen gewöhnt habe.


Ich sage: Schluss mit Klamotten, die einquetschen, zwicken, drücken, kratzen. Ich will mich wohlfühlen. Körper, Geist und Seele jubeln unisono „DANKE, na endlich.“ Vielleicht macht ihr mit und wir entsorgen gemeinsam alle Bügel-BHs und Skninny Jeans und was euch sonst noch so einengt. Es lebe die Freiheit!


PS. Freies Atmen und sich bequem fühlen in der eigenen Haut kann man lernen, z.B. in meinen Bodywork Sessions.